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Du gingst, ohne dass wir uns verabschieden konnten, hinterliesst eine unendliche Leere, die niemand füllen kann.

Wir standen an Deinem Grab, doch wir konnten nicht glauben, dass Du darin liegst.

Wir ersticken an dem Schmerz, an den Tränen.

Niemand, so scheint es, kann diesen Schmerz mildern, denn niemand wird Dich je ersetzen.

Doch der Schmerz wird verblassen, irgendwann, denn wir werden begreifen, dass Du für uns niemals sterben kannst, weil Du un unseren Herzen ewig lebst!

    

Die Trauerrede:

http://juergenkerstin.beepworld.de/files/trauerrede.pdf